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KAMPFSPORT und MARTIAL
ARTS KLASSEN
Im Gegensatz zum reinen
Selbstverteidigungstraining, steht hier der Sport bzw.
die Kampfkunst im Vordergrund. In den
unterschiedlichen Klassen können Sie Ihrer
Fertigkeiten und Kampffähigkeiten durch spezielle
Trainings verbessern.
Trainiert werden alle wichtigen Eigenschaften die
man für einen Kampf braucht.
- Verbesserung der Schlag- und
Tritttechniken
- Verbesserung der Beinarbeit
- Bodenkampf
- Timing
- Reflexe
- Koordination
- Taktik
- Umgang mit Waffen (Stock, Messer, Karambit)
Die Kampfsportklassen werden ausschließlich
in unserer Zentrale in Wien angeboten und sind im
Kartenpreis inkludiert -
Stundenplan und Preisliste
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BOXEN
In unserem Center steht das Boxen nicht als
Leistungssport im Vordergrund, sondern als Ergänzung
zum Krav Maga und als sportliche Betätigung, die von
jedem ausgeübt werden kann. Das Boxtraining
verbessert Ihre Beweglichkeit, Ausdauer und Kraft.
Besonderer Wert wird aber auch auf die technischen
Inhalte gelegt. Trainingsinhalte Grundlagen, Fitness, Schattenboxen,
Stand, Schrittarbeit, Schlagtechniken, Angriff,
Verteidigung, Übungen am Sandsack,
Pratzentraining, Ausweich- und Meidbewegungen,
Schlagkombinationen, Kampfdrills und Sparring.
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KICKBOXEN
Kickboxen - entwickelte sich aus Techniken des
Karate, Tae Kwon Do, Thaiboxen und Boxen. Ziel sind
Körpertreffer mit Fuß (Kicken) oder Faust (Boxen).
Kickboxen wird in Voll-, Semi- oder Leichtkontakt
trainiert. (Kein Wettkampftraining) Die vorwiegend an Pratzen geübten Fuß-
und Fausttechniken schulen Koordinationsvermögen und
Ausdauer. Kickboxen ist ein hervorragendes
Ganzheitskörpertraining und erzielt im Bereich
Fitness und Kondition beste Werte da der komplette
Körper beansprucht wird. Im Training wird viel Wert
auf Technik, Beweglichkeit, Stretching und Dehnung
gelegt.
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LUTA LIVRE
Das Luta Livre ist
ursprünglich für regellose Kämpfe in
Brasilien (Vale Tudo) kreiert worden. Es
zeichnet sich durch effektive ringerische
Techniken in naher Distanz zum Gegner aus, die
den Gegner zur Aufgabe zwingen oder
kampfunfähig machen.
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Luta Livre ist in erster Linie ringerischer
Zweikampf, der erst durch die Aufgabe des
Gegners beendet wird. Um dieses Ziel zu
erreichen dürfen Hebel auf alle Gelenke und
Würgegriffe eingesetzt werden. In dieser
sportlichen Form des Zweikampfes sind nur
ringerische Mittel erlaubt, die den Gegner verletzungsfrei
zur Aufgabe zwingen. Trainiert
werden die mittlere und nahe Distanz, alle Positionen
(Mount, Guard, Side Mount, Nord/Süd usw.), Techniken und
Anwendung wie Bein-, Fuß-, Arm-
und Handgelenkhebel sowie Würgetechniken die den Gegner
zur Aufgabe zwingen. Mehr Information unter www.luta-livre.at
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ESKRIMA
Eskrima
"The Filipino Martial Art" ist eine
komplette und umfassende philippinische Kampfkunst.
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Eskrima ist eine ideale Ergänzung zum Krav Maga
Training, da das Waffentraining die Geschicklichkeit
des Akteurs verbessert. Es zeichnet sich besonders
durch seine technische Vielfalt aus. Überdies werden
Koordination, Reflexe, Beweglichkeit, Kampfgeist und
Selbstvertrauen geschult und gesteigert. Im
Eskrima wird Rattenstöcken, aber
auch mit Messer, Langstock und Kris (Schwert)
trainiert. Mehr Information unter www.eskrima.at
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JEET
KUNE DO/PANANTUKAN
Jeet
Kune Do ist die Kampfkunst des Bruce Lee. Die
Idee dahinter ist , ein
kompletter und vollständiger Kampfkünstler unter
Berücksichtigung der eigenen körperlichen
Voraussetzungen zu werden. Jeet Kune Do ist nicht als
Stil, sondern vielmehr als Konzept, Prinzip, Strategie
und Trainingsmethode zu verstehen. Mehr Information unter
www.jeetkunedo.at
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Panantukan oder Filipino Boxing ist
eine eigenständige und waffenlose Philippinische
Kampfkunst. Es wird auch als "schmutziges"
Boxen bezeichnet, da es keine sportlichen
Regeln kennt und Techniken beinhaltet, die im Sport zu
schweren Verletzungen führen würden. Seinen Ursprung
findet Panantukan in dem Philippinischen Kali, dem
westlichen Boxen, dem Penjak Silat und dem Thai Boxen. Panantukan beinhaltet Techniken wie Schläge mit
den Fäusten und offenen Händen, mit dem
Unterarmen, Ellenbogenstöße, Hebeln, Kopfstöße,
Augenstiche, ziehen und stoßen des Gegners,
Schläge auf Muskeln, Kniestöße und
Tritte, sowie Techniken um das
Gleichgewicht des Gegners zu brechen und die
unterschiedlichsten Arten
von Würfen und Fegern. Mehr Information unter www.panantukan.at In
dieser Trainingseinheit werden beide Konzepte
unterrichtet. Durch die Auswahl
der Techniken und den Verzicht auf traditionelle
Elemente fernöstlicher Kampfkünste wird
größtmögliche Effektivität im Kampf erreicht. Die
Techniken werden dabei so eingeschliffen, dass sie
reflexartig abrufbar sind.
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T.C.S.
KNIFE FIGHTING CONCEPT
T.C.S.
Knife Fighting Concept ist ein Konzept speziell für
den Waffenträger. Der richtige Einsatz und Umgang mit
dieser Waffe ist extrem wichtig, um - bei
unsachgemäßer Handhabung - unnötigen Schaden zu
vermeiden. Trainiert
wird im T.C.S. Knife Fighting Concept "Reality-Based"
also realitätsnah.
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Diese beginnen mit der möglichen
Wahrnehmung über den eigentlichen Angriff und der
Verteidigung bis hin zum Abschluss. Im
Einsteigertraining werden Blocks und Abwehrtechniken
gegen verschiedene Messerangriffe, die Basis
Grundschnitte und -stiche, Beinarbeit und einfachen
Entwaffnungstechniken geübt. Nach Erlangen der
Basistechniken werden Abwehrtechniken mit Hebel,
Entwaffnungen und Handkontrolle sowie das Umleiten der
gegnerischen Waffe trainiert. Ergänzt wird das
Training durch Formen, Partnerübungen, Drills,
Szenarien, Speedtraining, Timingübungen und
Stresstraining. Trainiert
wird grundsätzlich nicht mit scharfen Waffen sondern
mit speziellen Trainingsmessern aus Metall in
verschiedenen Längen. Mehr Information unter www.baraw.at
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S.D.S.-CONCEPT
Fast
jeder kennt ihn, viele tragen ihn mit sich, aber
wenige kennen seine Effektivität. Der Self Defense
Stick kurz S.D.S. oder auch Kubotan, Dulo oder auch
Palmstick genannt. Der Self Defense Stick ist
schnell auf jedem Schlüsselbund griffbereit und
jederzeit einsetzbar. Mit wenigen Stunden
Training ist es möglich, sich gegen physisch überlegene
Angreifer effektiv zu schützen.
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Schläge und Angriffe
auf Schmerzpunkte verursachen bei einem Angreifer
heftige Schmerzen und dieser bricht seinen Angriff ab.
S.D.S.-Concept ist auch deshalb für viele Menschen
interessant, da auch andere alltägliche Gegenstände
wie Stifte, Taschenlampen, Handys usw. als S.D.S. zur
Verteidigung statt dessen benutzt werden können. Mehr
Information unter www.sds-concept.at
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T.C.S.
KARAMBIT FIGHTING CONCEPT
Das
Karambit Trainingsprogramm richtet sich in
erster Linie an Träger des Karambit. Der
richtige Einsatz und Umgang mit dieser Waffe
ist extrem wichtig, um - bei unsachgemäßer
Handhabung - unnötigen Schaden zu vermeiden.
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Die
Techniken sind - aufgrund der Handhabung -
noch spezieller als beim Messer. Darum ist es
nicht unwichtig, den Umgang mit dieser Waffe
auch ganz gezielt zu trainieren. Im Karambit
Training ist ein zentrales Anliegen, die
Perfektion im Umgang mit dieser Waffe zu
erlangen und die Konzepte und Prinzipien des
Karambit Combat zu verinnerlichen. Mehr
Information unter www.baraw.at
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